Da Herr Baumann zwar an allen möglichen und unmöglichen Stellen im Netz vertreten ist, aber nicht immer alles auf angemessene Art pflegt, bietet diese Seite (1.) im linken Spektrum ein Vademecum bzw. Klickdichdurch seiner vielfältigen und zum Teil höchst überflüssigen interretalen Aktivitäten. Demgegenüber soll (2.) der Mitte-Rechts-Blog das eine oder andere hors d´oeuvre zu einzelnen und speziellen Genüssen bieten.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Shantychorkonzert am 23.10.2011 in Uerdingen

Bericht auf feierabend de


"Der Segelclub Bayer Uerdingen hat am Sonntag den 23. Oktober 2011 zu einem Shanty- Konzert im Baytreff in Krefeld- Uerdingen eingeladen. Als Gastchöre waren die beiden Shanty-Chöre Hiesfeld und Duisburg 1983 e.V. zu Gast. (...)
Als erster befreundeter Chor kam nach der Einführung des Shanty-Chores des Segelclubs Bayer Uerdingen der Shanty-Chor Hiesfeld auf die Bühne. Da tauchte auch gleich die Frage auf, wo liegt überhaupt Hiesfeld? Wenige wussten es und so kam die Auflösung, Hiesfeld gehört zur Stadt Dinslaken und liegt in unmittelbarer Nähe dazu. Es war ein stiller Wechsel, das Publikum nahm diesen kaum war. Als sich alle Sänger auf der Bühne formiert hatten, gesellte sich als Letzter ein großer Herr mit langen grauen Haaren und einem regelrechten Seemanns „Rauschebart“ dazu. Er musste einem Großteil der Leute im bekannt gewesen sein, denn ein lautes Gejohle und kräftiger Applaus begleiteten sein Herauskommen auf die Bühne. Es war der Dirigent und musikalischer Leiter des Chores, Herr Thomas Baumann. Er persönlich und auch der lockere Umgang mit den Chormitgliedern brachte eine unerklärliche und tolle Atmosphäre in die gesamte Halle und das Publikum war begeistert. Er war irgendwie trotzdem nie der Dirigent auf der Bühne, sondern er bewies eine vermittelnde Art, dass er auch ein Teil seines Chores war. Separate instrumentale Einlagen von Herrn Baumann während des Chorgesanges waren einfach ein zusätzlicher Ohrenschmaus. Er hatte so z.B. ein kleines rundes Zupfinstrument (?), er spielte es ganz normal und urplötzlich hielt er das Instrument hinter seinen Kopf, die Seiten zum Publikum gewandt und zupfte in einem sehr schnellen Tempo darauf weiter seine Melodie. Die Zuhörer waren begeistert und am Ende dieses Auftritts tobte der Saal. Herr Baumann kam mit seiner sehr lockeren Art ungemein gut an, zwischen den Liedern brachte er genau wie sein Vorgänger nette Gesprächseinlagen ein und während er dirigierte hüpfte er immer wieder vor lauter Enthusiasmus und Begeisterung in die Höhe. Hier merkte man die völlige Hingabe zu seiner Arbeit als Chorleiter und Dirigent."


Ach ja, das genannte Instrument war eine Mandoline

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